Regalhaltung von Taschenbüchern ist Literaturquälerei

Dieser Satz ist das Motto einer interessanten Bewegung, die ich kurz zum gestrigen Welttag des Buches erwähnen möchte. Sie heisst “Bookcrossing” und nimmt sich seit Jahren vor, Bücher gezielt in der “Wildnis” des Alltagslebens auszusetzen.

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An Busplätzen, Bahnhöfen, Wirtshäusern, Arztpraxen, diversen Blogs, Einkaufszentren, Schuhgeschäften, Bankschaltern oder im Wartezimmer Deines Lieblingszahnarztes bleibt “zufällig” ein Buch liegen, das dann jemand anderer findet, liest und vielleicht erneut weitergibt.

“Zufallsfunde” dieser Art hat es natürlich immer schon gegeben, doch nun soll das Internet dabei helfen, solche Schicksalsbegegnungen und ihre Auswirkungen weiter zu verfolgen. Wer setzt das Buch wo aus? In welche Hände fällt es? Und wie geht es weiter?

Derzeit verzeichnet das Internet-Projekt täglich 300 neue Mitglieder weltweit. Etwa ein Viertel der registrierten Werke wird momentan als gefunden zurückgemeldet, aber da das Projekt noch jung ist, sollte diese Erfolgsrate noch um einiges wachsen – eine Flaschenpost war schliesslich auch schon einmal 22 Jahre unterwegs! Lust auf ein Abenteuer im Alltag? Welches Buch liesse sich wo “verlieren”?

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Ein Kommentar to “Regalhaltung von Taschenbüchern ist Literaturquälerei”

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  1. Diane meint dazu:

    Super Idee! :D Ja, da beschäftigen sich wohl so einige Leute … der Buchbestand kann auch rasant anwachsen, wenn man nicht aufpasst :shock: und schon ist ein neuer Messie geboren :mrgreen:

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