Was haben Sbrinz und Lamm gemeinsam?
Nichts. Aber auch gar nichts. – Nada! – Njente! – Nothing at all!
- Der Sbrinz ist ein Schweizer – die Lammhüfte ein Neuseeländer.
- Der Sbrinz wird aus Rohmilch gemacht – das Lamm trinkt es.
- Der Sbrinz wird gerne für das Broccoli milanese verwendet – das Lamm für das Sonntagsmenü oder als Osterschaf.
Mit Sbrinz gelingt`s!
… und das Lamm kommt am besten in der Herde zur Geltung. Mariniert mit einer übermenschlichen Menge an Knoblauch und Thymian.
Halt, etwas haben die beiden doch gemeinsam!?
Abgelegt unter Lebensmitteldasein | Tags: Lamm, Sbrinz



April 3rd, 2008 at 7:27 am
Früher musster der – dringend für’s Knoblauchbrot benötigte, da geht kein anderer *g – Sbrinz umständlich eingeflogen werden, seit kurzem gibt es ihn hier auch
))
Gemeinsam also den Knoblauch
(Alternative: gibt’s Kässpatzen zum Lamm?)
Ich nehm schon mal das Besteck in die Hand *ungeduldigaufdentischtrommel*
*hechel* Eveline
April 3rd, 2008 at 8:39 am
wahrscheinlich haben bei dir die beiden sachen gemeinsam, dass beides für dich lecker ist. ICH HASSE LAMM!!!
April 3rd, 2008 at 9:23 am
also kaufst Du auch Lammfleisch aus Neuseeland (s. Beitrag in meinem blog). Das interessiert mich jetzt mal sehr.
April 3rd, 2008 at 4:42 pm
ach, sieht das gut aus!
An Lamm habe ich mich noch nicht so oft rangetraut. Befürchte immer, dass es zu trocken wird…
April 3rd, 2008 at 6:23 pm
@Eveline: Keine Spatzen zum Lamm, da mag ich lieber Gratinkartoffeln mit Sbrinz überbacken.
@little-wombat: Das könnte man auch gelten lassen.
Du magst kein Lamm? Ich bin überzeugt, dass wenn du ein Lämmchen von mir gebraten kriegst und du blindlings gegessen nicht darauf kommst dass es ein Lamm ist, du begeistert sein wirst!!!
@schocan: Habe deinen Beitrag gelesen. Grundsätzlich bekomme ich tiefgekühlt eine spezielle Lammsorte aus Neuseeland, das von Qualität und Geschmack kaum von einem Frischfleisch zu unterscheiden ist. Der Preis aber sehr wohl.
Das ist eben die Problematik dass der Transport bei vielen Lebensmitteln nur einen Bruchteil des Einkaufspreises ausmacht und dadurch die heimischen Bauern, Züchter und Produzenten auch aufgrund von hohen Lohnkosten im Nachteil sind.
Ich achte auf beste Qualität denn nur dann kannst du hervorragendes erkochen, in diesem Falle hat das TK-Lamm aus Neuseeland gewonnen bzw das Preis-Leistungsrennen gemacht.
@abraxandria: Es muss wenns geht immer leicht blutig, soeben fertiggestellt und HEISS gegessen werden, dann hast du das bestmögliche getan. Trocken kann jedes Fleisch werden.
April 3rd, 2008 at 8:14 pm
ach dandu, das sagen sie alle und jedes mal probiere ich und jedes mal zieh ich mein resumé: es schmeckt mir nicht!
April 4th, 2008 at 12:55 am
Jetzt versuche ich mal hier – bei dem Tomatengrünen Beitrag hat er mein comment nicht angenommen
850 Sorten – da habe ich auch noch einen Link gefunden
http://mitglied.lycos.de/rkraft/index.htm
irgendwie nimmt er dieses Comment nicht, das andere ist zu sehen
April 4th, 2008 at 6:42 am
ungelöste Rätsel treiben mich in den Wahnsinn ! Was haben sie denn gemeinsam ?
April 4th, 2008 at 9:52 am
Das glauube ich auch, dass das bei Dir länger dauert
ein Comment ist von mir bei Dir weggekommen – einfach von WP gefressen
April 4th, 2008 at 12:30 pm
Wo kann ich ein Blech bestellen? (Lechz!)
April 4th, 2008 at 2:07 pm
@lamiacucina
Gut zu wissen, wollten gerade einen Lösungsvorschlag anbieten
April 4th, 2008 at 2:50 pm
@Diane: Habe die comments gefunden. Sie waren ganz ängstlich in einer Akismetecke versammelt.
@kulinaria: Was wäre denn das? lamiacucina und ich sind gespannt
@scholli: Schön, du bist wieder on-line
bitte nimm dir ein Lämmlein mit, etwas Gratin könnte ich noch dazugeben
April 6th, 2008 at 8:31 pm
Sehr lieb von Dir, herzlichen Dank!