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	<title>Comments on: Wieso sind die meisten Profiköche männlich wenn Kochen doch eigentlich ursprünglich die &#8220;Domäne&#8221; der Frau war/ist?</title>
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	<description>…ist eh alles Banane</description>
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		<title>By: Diane</title>
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		<dc:creator>Diane</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:46:17 +0000</pubDate>
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		<description>ja, und der Mief in so einer Küche ... ich habe nochmal gelesen oben ... also für eine schöne Frau ist das keine Arbeit, genauso wenig wie ein Kfz-Mechanikier oder so. Obwohl es auch Frauen gibt, wenn auch wenige, die sich daszu hingezogen fühlen ;) Männer, die nicht so männlich sind und in diesen Dingen wenig bewandert oder lustlos, lieben solche Frauen :lol:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, und der Mief in so einer Küche &#8230; ich habe nochmal gelesen oben &#8230; also für eine schöne Frau ist das keine Arbeit, genauso wenig wie ein Kfz-Mechanikier oder so. Obwohl es auch Frauen gibt, wenn auch wenige, die sich daszu hingezogen fühlen <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Männer, die nicht so männlich sind und in diesen Dingen wenig bewandert oder lustlos, lieben solche Frauen <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Diane</title>
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		<dc:creator>Diane</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>Glaube ich nicht, dass das eine Domäne von Frauen war! Man hat sie dazu gemacht ;) Von Natur aus hat der Mensch auch gar nicht gekocht. Spätere Erfindung ;)
- Und als Koch ist ein Mann schon deshalb oft besser geeignet, weil diese ganzen scheren Geräte, wer will da als Frau schon Tag für Tag mit umgehen?? Die schönen Hände :shock:

Eine Frau ist auch viel besser für Langzeit-Ausdauerbelastung angelegt - ein Mann dagegen für kurzfristige Kraftakte :D

Prof. Gerda Lerner hat viele Jahre an ihrem Werk über dass Patriarchat geschrieben - sollte jeder mal gelesen haben ... da ist die ganze Geschichte präzise recherchiert soweit man sie von heute aus recherchieren kann

http://www.amazon.de/Die-Entstehung-Patriarchats-Gerda-Lerner/dp/3593345293

aber auch das so genannte Matriarchat ist eine Erfindung von denen, die das gern so (gehabt) hätten :lol:

Mr. Wandmaker hat so ein schönes Buch geschrieben - über den Kochtopf ... 

http://www.amazon.de/Willst-gesund-sein-Vergi%C3%9F-Kochtopf/dp/3442136350

. . . wenn wir den wegwerfen würden, würden sich viele von diesen problemen auch bei der Gesundheit von selbst erledigen ... aber Du wärst dann vermutlich arbeitslos, :shock: wenn Du nicht als Salatier oder sowas arbeiten würdest ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glaube ich nicht, dass das eine Domäne von Frauen war! Man hat sie dazu gemacht <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Von Natur aus hat der Mensch auch gar nicht gekocht. Spätere Erfindung <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
- Und als Koch ist ein Mann schon deshalb oft besser geeignet, weil diese ganzen scheren Geräte, wer will da als Frau schon Tag für Tag mit umgehen?? Die schönen Hände <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine Frau ist auch viel besser für Langzeit-Ausdauerbelastung angelegt &#8211; ein Mann dagegen für kurzfristige Kraftakte <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Prof. Gerda Lerner hat viele Jahre an ihrem Werk über dass Patriarchat geschrieben &#8211; sollte jeder mal gelesen haben &#8230; da ist die ganze Geschichte präzise recherchiert soweit man sie von heute aus recherchieren kann</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Entstehung-Patriarchats-Gerda-Lerner/dp/3593345293" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Die-Entstehung-Patriarchats-Gerda-Lerner/dp/3593345293</a></p>
<p>aber auch das so genannte Matriarchat ist eine Erfindung von denen, die das gern so (gehabt) hätten <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mr. Wandmaker hat so ein schönes Buch geschrieben &#8211; über den Kochtopf &#8230; </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Willst-gesund-sein-Vergi%C3%9F-Kochtopf/dp/3442136350" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Willst-gesund-sein-Vergi%C3%9F-Kochtopf/dp/3442136350</a></p>
<p>. . . wenn wir den wegwerfen würden, würden sich viele von diesen problemen auch bei der Gesundheit von selbst erledigen &#8230; aber Du wärst dann vermutlich arbeitslos, <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' />  wenn Du nicht als Salatier oder sowas arbeiten würdest &#8230;</p>
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		<title>By: Lars der Ami</title>
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		<dc:creator>Lars der Ami</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 17:10:16 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant, ich habe nie die Frage so angeschaut, dachte es hat mehr mit Frauen mussen zu Hause kochen, wegen tradition und wollte nichts mit Profikochen zu tun haben. Männer magen Essen und mussen es nicht tun ausser wenn es freut ihnen. Oder sowas ähnliches das ich weiss nicht wie es auf Deutsch sagen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, ich habe nie die Frage so angeschaut, dachte es hat mehr mit Frauen mussen zu Hause kochen, wegen tradition und wollte nichts mit Profikochen zu tun haben. Männer magen Essen und mussen es nicht tun ausser wenn es freut ihnen. Oder sowas ähnliches das ich weiss nicht wie es auf Deutsch sagen kann.</p>
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		<title>By: schocan</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9105</link>
		<dc:creator>schocan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>Der letzte Satz klingt einfach so nach den 3 K &quot;Kinder,Küche,Kirche&quot;
So als ob Du klammheimlich die Frau lieber dort sehen würdest. (Was ich nicht glaube, aber Du wolltest wissen wieso der Satz manchen aufstößt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Satz klingt einfach so nach den 3 K &#8220;Kinder,Küche,Kirche&#8221;<br />
So als ob Du klammheimlich die Frau lieber dort sehen würdest. (Was ich nicht glaube, aber Du wolltest wissen wieso der Satz manchen aufstößt).</p>
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		<title>By: Dandu</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9107</link>
		<dc:creator>Dandu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:23:27 +0000</pubDate>
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		<description>@schocan: Mit dem letzten Satz meine ich dass viele Frauen anstatt einen Profikochberuf zu ergreifen eher zuhause bei der Familie ihr Kulinarisches Leben geniessen und auch Ausleben. Man verfolge nur die vielen Kochblogs die von talentierten und interessierten Koch(haus)frauen geführt werden.

Also ich bin der allerletzte der ein &quot;FrauandenHerdLebenundabindieKirche&quot; Dasein forciert. Für das bin ich selber viel zusehr ein Lebemann ... und meine Frau eine Lebefrau! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@schocan: Mit dem letzten Satz meine ich dass viele Frauen anstatt einen Profikochberuf zu ergreifen eher zuhause bei der Familie ihr Kulinarisches Leben geniessen und auch Ausleben. Man verfolge nur die vielen Kochblogs die von talentierten und interessierten Koch(haus)frauen geführt werden.</p>
<p>Also ich bin der allerletzte der ein &#8220;FrauandenHerdLebenundabindieKirche&#8221; Dasein forciert. Für das bin ich selber viel zusehr ein Lebemann &#8230; und meine Frau eine Lebefrau! <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Dandu</title>
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		<dc:creator>Dandu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 04:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Barbara: Nun, der letzte Satz ist natürlich nicht stellvertretend für alle Frauen. Das Thema Karriere und Berufsleben ist in unserer heutigen Zeit sehr stark vertreten. Ich denke aber dass dann irgenwann für eine Frau das Thema Familie in den Vordergrund rückt. Wenn auch vielleicht nur vorübergehend. Dennoch, unserer Bestimmung können wir kaum entfliehen. Dem Erhalt und der Vergrösserung der menschlichen Rasse. 

@Judy: Für Frauen als Profiköche bietet sich natürlich im Familienleben sicherlich die Möglichkeit Teilzeitmässig zu arbeiten bzw auszuhelfen. Dennoch, der Job kann sehr anstrengend sein, je nach Art des Hauses.

@Rufus: Oh, das habe ich im Trubel des Lebens wirklich total übersehen. Ich werde das nachholen und hoffe auf Milde! :-)

@schocan: Danke. Das der letzte Satz solche Reaktionen auslöst wundert mich etwas. Ist er doch aus ´meiner Sicht positiv zu bewerten.

@lamiacucina: Ja, Köche die bereits auf hohem Niveau arbeiten lieben meist ihren Beruf, müssen dann aber irgenwann andere Arbeitszeiten anstreben ansonsten wird es schwierig mit einer gesunden Familienplanung und irgenwann hat man auch die Nase voll vom ewigen Stoßgeschäft.
Tagesarbeitszeiten und der überraschungsfreie durchorganisierte Wochenablauf wirken dann doch sehr positiv auf die plötzlich erhaltene neue Freizeit! ;-)

@Houdini: Die Zeiten haben sich geändert und viele der Küchenfuhrmänner/frauen haben es gecheckt dass Schreien und grobe verbale Taktiken ein Zeichen von Schwäche und Unvermögen bedeutet. Ein paar Chronische wird es schon noch geben. ;-)

@kulinaria: Natürlich sind da Unmengen junge Hoffnungsträger überall am wuseln. Hatte ich fast vergessen. Liegt wohl daran dass ich den Sandkuchen meist selber mache. ;-)

@Sebastian: So hat jeder sein Päckchen zu tragen und seinen Weg zu finden. Nur eines steht fest. Kochen macht Spaß! :-)

@buchstaeblich: Danke für diesen Kommentar. Du hast den schönsten Weg des kochens gewählt. Gewollt oder Ungewollt denn nach dem Motto &quot;Kühlschrank auf - kurzer Rundumblick - das oder das oder das könnten wir machen&quot; ist der beste Weg etwas zu kreieren und zeigt grosse Flexibilität. Das zeichnet einen Kochbegeisterten aus.

In der Profiriege gibt es Wettbewerbe bei denen man ein Paket mit Lebensmittel vorgesetzt bekommt und man dann daraus einen Viergänger zaubern muss. Das hat was. ;-)

Eine gleichbleibende Linie zu haben ist natürlich in einem Restaurant wichtig. Das Produkt sollte nach dem 20igsten mal kochen nicht ständig anderst schmecken. Ich sag immer, ein gutes Gulasch zu kochen ist nicht schwer, doch 10 mal hintereinander umso mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Barbara: Nun, der letzte Satz ist natürlich nicht stellvertretend für alle Frauen. Das Thema Karriere und Berufsleben ist in unserer heutigen Zeit sehr stark vertreten. Ich denke aber dass dann irgenwann für eine Frau das Thema Familie in den Vordergrund rückt. Wenn auch vielleicht nur vorübergehend. Dennoch, unserer Bestimmung können wir kaum entfliehen. Dem Erhalt und der Vergrösserung der menschlichen Rasse. </p>
<p>@Judy: Für Frauen als Profiköche bietet sich natürlich im Familienleben sicherlich die Möglichkeit Teilzeitmässig zu arbeiten bzw auszuhelfen. Dennoch, der Job kann sehr anstrengend sein, je nach Art des Hauses.</p>
<p>@Rufus: Oh, das habe ich im Trubel des Lebens wirklich total übersehen. Ich werde das nachholen und hoffe auf Milde! <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@schocan: Danke. Das der letzte Satz solche Reaktionen auslöst wundert mich etwas. Ist er doch aus ´meiner Sicht positiv zu bewerten.</p>
<p>@lamiacucina: Ja, Köche die bereits auf hohem Niveau arbeiten lieben meist ihren Beruf, müssen dann aber irgenwann andere Arbeitszeiten anstreben ansonsten wird es schwierig mit einer gesunden Familienplanung und irgenwann hat man auch die Nase voll vom ewigen Stoßgeschäft.<br />
Tagesarbeitszeiten und der überraschungsfreie durchorganisierte Wochenablauf wirken dann doch sehr positiv auf die plötzlich erhaltene neue Freizeit! <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Houdini: Die Zeiten haben sich geändert und viele der Küchenfuhrmänner/frauen haben es gecheckt dass Schreien und grobe verbale Taktiken ein Zeichen von Schwäche und Unvermögen bedeutet. Ein paar Chronische wird es schon noch geben. <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@kulinaria: Natürlich sind da Unmengen junge Hoffnungsträger überall am wuseln. Hatte ich fast vergessen. Liegt wohl daran dass ich den Sandkuchen meist selber mache. <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Sebastian: So hat jeder sein Päckchen zu tragen und seinen Weg zu finden. Nur eines steht fest. Kochen macht Spaß! <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@buchstaeblich: Danke für diesen Kommentar. Du hast den schönsten Weg des kochens gewählt. Gewollt oder Ungewollt denn nach dem Motto &#8220;Kühlschrank auf &#8211; kurzer Rundumblick &#8211; das oder das oder das könnten wir machen&#8221; ist der beste Weg etwas zu kreieren und zeigt grosse Flexibilität. Das zeichnet einen Kochbegeisterten aus.</p>
<p>In der Profiriege gibt es Wettbewerbe bei denen man ein Paket mit Lebensmittel vorgesetzt bekommt und man dann daraus einen Viergänger zaubern muss. Das hat was. <img src='http://www.tomatengruen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine gleichbleibende Linie zu haben ist natürlich in einem Restaurant wichtig. Das Produkt sollte nach dem 20igsten mal kochen nicht ständig anderst schmecken. Ich sag immer, ein gutes Gulasch zu kochen ist nicht schwer, doch 10 mal hintereinander umso mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: buchstaeblich</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9072</link>
		<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:59:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tomatengruen.at/?p=2666#comment-9072</guid>
		<description>In dem Moment, wo eine Köchin Familie gründet, wird es für sie wesentlich schwieriger, das Leben zu organisieren, als für einen Mann, das sollte unstreitig sein, denn Vollzeit-Kochen und Stillen etc. vereinbart sich sicherlich nicht mir einem Fingerschnipsen - da braucht es enorme Disziplin und Organisationsgabe.

Der Ton in Küchen wird es nicht sein: Ich bin ja nicht die einzige Frau, die viele schlimme Wörter kennt und benutzt - auch wenn ich keine Köchin bin und auch nicht sein möchte.

Ich bin leidenschaftliche Zuhauseköchin und habe schon manches Rezept aus der Taufe gehoben, aber wenn Freunde meinen: &quot;Warum machst Du kein Restaurant auf?&quot;, ist meine Antwort stets: &quot;Weil ich nicht bekloppt bin!&quot;.

Nicht, weil ich Berufskochen nicht achten würde, im Gegenteil: Ich habe größten Respekt davor, aber ich persönlich würde wirklich irre werden, wenn ich täglich Sachen auf Kommando kochen müsste, die obendrein immer gleich schmecken sollen.

Ich gehöre nämlich zu der putzigen Minderheit, die immer neue Rezepte erfinden muss, weil ich nicht nach Rezept kochen kann und mir nicht genau merken kann, was ich zusammenkoche - ich muss es also täglich neu erfinden.
Mein Gatte genießt das, aber zahlende Gäste wären mit &quot;Kochen aus der Wundertüte&quot; kaum glücklich zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Moment, wo eine Köchin Familie gründet, wird es für sie wesentlich schwieriger, das Leben zu organisieren, als für einen Mann, das sollte unstreitig sein, denn Vollzeit-Kochen und Stillen etc. vereinbart sich sicherlich nicht mir einem Fingerschnipsen &#8211; da braucht es enorme Disziplin und Organisationsgabe.</p>
<p>Der Ton in Küchen wird es nicht sein: Ich bin ja nicht die einzige Frau, die viele schlimme Wörter kennt und benutzt &#8211; auch wenn ich keine Köchin bin und auch nicht sein möchte.</p>
<p>Ich bin leidenschaftliche Zuhauseköchin und habe schon manches Rezept aus der Taufe gehoben, aber wenn Freunde meinen: &#8220;Warum machst Du kein Restaurant auf?&#8221;, ist meine Antwort stets: &#8220;Weil ich nicht bekloppt bin!&#8221;.</p>
<p>Nicht, weil ich Berufskochen nicht achten würde, im Gegenteil: Ich habe größten Respekt davor, aber ich persönlich würde wirklich irre werden, wenn ich täglich Sachen auf Kommando kochen müsste, die obendrein immer gleich schmecken sollen.</p>
<p>Ich gehöre nämlich zu der putzigen Minderheit, die immer neue Rezepte erfinden muss, weil ich nicht nach Rezept kochen kann und mir nicht genau merken kann, was ich zusammenkoche &#8211; ich muss es also täglich neu erfinden.<br />
Mein Gatte genießt das, aber zahlende Gäste wären mit &#8220;Kochen aus der Wundertüte&#8221; kaum glücklich zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Sebastian</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9047</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 09:08:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ist wohl ein schwieriges Thema. Die Belastungen in der Küche sind auf jeden Fall enorm, weshalb die physische Belastung ein logischer Grund sein könnte. Und der teilweise doch Recht rauhe Umgangston könnte ein anderer sein. Mein Traumberuf wäre es übrigens auch nicht. Zur Entspannung in der eigenen Küche ok, aber für hunderte Leute im Restaurant lieber doch nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist wohl ein schwieriges Thema. Die Belastungen in der Küche sind auf jeden Fall enorm, weshalb die physische Belastung ein logischer Grund sein könnte. Und der teilweise doch Recht rauhe Umgangston könnte ein anderer sein. Mein Traumberuf wäre es übrigens auch nicht. Zur Entspannung in der eigenen Küche ok, aber für hunderte Leute im Restaurant lieber doch nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kulinaria katastrophalia</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9039</link>
		<dc:creator>kulinaria katastrophalia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 23:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wo sind die Hinweise zu kochbegeisterten kleinen Nachwuchstalenten (allerlei Geschlechts), die völlig zu Unrecht aus dem Blickfeld der Betrachung entschwinden? Die machen schließlich den köstlichsten Sandkuchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind die Hinweise zu kochbegeisterten kleinen Nachwuchstalenten (allerlei Geschlechts), die völlig zu Unrecht aus dem Blickfeld der Betrachung entschwinden? Die machen schließlich den köstlichsten Sandkuchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Houdini</title>
		<link>http://www.tomatengruen.at/2008/08/30/wieso-sind-die-meisten-profikoeche-maennlich-wenn-kochen-doch-eigentlich-urspruenglich-die-domaene-der-frau-warist/comment-page-1/#comment-9035</link>
		<dc:creator>Houdini</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 21:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tomatengruen.at/?p=2666#comment-9035</guid>
		<description>Ich hörte, der Umgang unter Mitarbeitern und Chef zu MA sei in Küchen recht derb und grob, Fuhrmann-mässig würde Frau H sagen, da fühlen sich die zarten Frauen wohl nicht am richtigen Ort, nur solche mit Haaren auf den Zähnen wie die beschriebene Chefin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hörte, der Umgang unter Mitarbeitern und Chef zu MA sei in Küchen recht derb und grob, Fuhrmann-mässig würde Frau H sagen, da fühlen sich die zarten Frauen wohl nicht am richtigen Ort, nur solche mit Haaren auf den Zähnen wie die beschriebene Chefin.</p>
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	</item>
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