Quinoastrudel – nicht ganz vegetarisch
“Morgen koche ich eine Überraschung!” … und meine XX weiß, bei diesen Aussagen plagt mich dann zunehmend die Neugier!
“Bring noch einen kleinen Lauch, 100 g Schinken und Sauerrahm mit!” mit diesen Worten liess sie mich dann endgültig im Regen stehen. Na gut. Ich dachte dann an einen Kartoffeleintopf, Gemüseauflauf oder ein Omelette? Nein, es war eine wirkliche Überraschung denn mit dem eiweißhaltigen Quinoa hatten wir zuhause bislang nicht viel an der Kappe.
Für diese fast vegetarische Version benötigt man für einen Strudel:
70 g Quinoa
100 g Schinken
100 g Bergkäse
1 kleine Stange Lauch
1 Becher Creme Fraiche oder Sauerrahm
Salz, Pfeffer, Muskatnuß, Oregano
1 Blätterteig
1 Ei zum bestreichen
Quinoa erstmals in reichlich Wasser weich kochen.
Schinken, Käse gerieben und geschnittener Lauch zusammenmischen und die gekochten Quinoakörner mit einem Becher Creme fraiche (oder Sauerrahm) unterrühren und abschmecken.
Gütigerweise durfte ich bei der Erstellung live dabei sein und auch etwas Hand mitanlegen. So wurde mir der Einfüll und Einrollteil zugeschanzt.
Nach getaner Einroll und Bestreicherarbeit im vorgeheizten Backrohr bei 180°C ca. 45 min. backen.
Für die vegetarische Variante einfach den Schinken weglassen obwohl der Schinkengeschmack dem Strudel eine feine Note verleiht.
Ein weiterer Anwärter für den “Quick and Tasty-Award 2009!”
Abgelegt unter Rezepte Vegetarisches und Salate | Tags: 2009, Quick and Tasty, Quinoa, Strudel






January 17th, 2009 at 10:04 am
Was kommt für die Fleischtiger-Variante dazu?
January 17th, 2009 at 10:31 am
fleischtiger ersetzen alles durch schweinshaxe und bier als beilage
feine sache so´n strudel – macht appetit zum nachkochen
January 17th, 2009 at 10:59 am
Quinoa – noch nie gegessen und auch noch nie damit gekocht, aber das könnte das erste Mal werden Danke!
January 17th, 2009 at 3:04 pm
@Rufus: Schinkenstreifen … die sind aber schon drin.
@roland: LOL Bierhaxn, das mag ich auch.
@Eva: Es lohnt ein Versuch! ^^
January 17th, 2009 at 9:29 pm
Quina eine sehr gute Wahl und viel besser als der ähnlich aussehende Hirse. Der Strudel sieht überaus fein aus. Ist das Muster mit der Gabel gemacht?
January 18th, 2009 at 12:59 am
klingt ganz gut – muss ich sagen…
January 18th, 2009 at 7:50 am
@lavaterra: Ja, Gabel Art!
@Ernst: Have a try!
January 18th, 2009 at 3:46 pm
Du hast gute Kontakte zu Blätterteigerzeugern, so wie es aussieht.
Der Strudel schaut sehr saftig aus, bravo!
January 18th, 2009 at 7:19 pm
*sabber* mir hungert…..
Wo bring ich aber Quinoa her oder was nehm ich stattdessen – Ebly?
pffff – grad im TV: “im Außerfern Schnee bis ins Tal, sonst schneit es ab 800 bis 1200 Meter…” – immer diese Extrawürscht pfffff
January 18th, 2009 at 10:02 pm
Wie Du das Durchsuppen und Aufreißen verhindert hast lässt den echten Profi erkennen
January 18th, 2009 at 11:26 pm
@entegut: Die langjährige Blättererfahrung bringt die Kontakte so mit.
@Eveline: Denke dass Hirse da durchgehen würde. Ebly ist zwar anderst aber habe ich auch ganz gerne. Wäre ein Versuch….
Die Außerferner, jaja….
@kulinaria: Gell, vielleicht könnte ich sogar meine Familie mit dem Talent ernähren.
January 25th, 2009 at 5:02 pm
Quinoa *sabber…. in Strudelverpackung …klasse!!! Seit Walleczek gibts den ganz oft bei uns
January 26th, 2009 at 6:49 am
@Heidi: Ja, der Quinoasalat neulich kommt auch von Walleczek … tolle Anregungen
January 31st, 2009 at 3:11 pm
What a great surprise! Very creative use of quinoa — I’ve seen salads, soups and stews but never a strudel!
February 5th, 2009 at 6:56 am
@manju: Quinoa surprises me too! Great cereal!