Currywurst-Auflauf, die leckere Antiernährung
Nach erfolgreicher Dönerumsetzung für unsere Mittagsmengen von 200 hungrigen Mäulern wagten wir uns nun auch an diesen Bahnhofswürstelstandklassiker heran und ich muss sagen – es blieb kein Rädchen mehr übrig.
Zutaten für 4 Bahnhofssaalwartende:
4 St.Galler Schübling a 170 g
2 El Öl
500 g passierte oder gewürfelte Tomaten (Dose)
100 g Ketchup1-2 EL flüssiger Honig
Currypulver
Salz, Pfeffer
125 g Goudakäse
125 g Creme fraiche
Die knackigen Würste unter Wenden in heissem Öl ca. 7 Minuten anbraten – Passierte Tomaten, Ketchup und Honig verrühren, mit Curry, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken – den fein geriebenen Goudakäse mit Creme fraiche verrühren.
Backofen auf 180 °C vorheizen – Würste in Scheiben schneiden und in Auflaufform legen und mit der Tomatensauce übergiessen – dann die Käsemasse darüber verstreichen und ca. 25 Minuten in den Ofen.
Dazu ein knuspriges Gebäck und fertig ist das Berliner Strassenfeeling vom Feinsten. Oder Wiener, oder Züricher Feeling … oder nehmen wir irgendeine schöne Stadt mit gepflegter Würstelstandatmosphäre … nur dann ohne Auflauf.
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April 2nd, 2009 at 7:38 am
Currywurstauflauf? Gute Idee!
April 2nd, 2009 at 8:25 am
Und was nimmt man, wenn man nicht auf “Galler Schübling” zurückgreifen kann?
Schön, wieder von dir zu hören bzw lesen!
April 2nd, 2009 at 9:48 am
Poah! Das ist mal was. Das mach’ ich nach!
4 St.Galler Schübling a 170 g -> Mmh… Rheinische Alternative überleg ich mir dann
April 2nd, 2009 at 10:52 am
Das sieht aber auch wirklich lecker aus…. Nur leider hat eine Portion bestimmt zehntrillionen Kalorien.
Hätte ja nie gedacht, dass bei Dir sowas ungesundes auf dem Teller landet…
Alles Liebe,
ISA-BRATZE
April 2nd, 2009 at 4:17 pm
Brrrrr… aber vielleicht besser als die aus der Fritteuse stammenden Berliner Würste ohne Darm
April 2nd, 2009 at 9:47 pm
Yammi Yammi! Da knurrt mir doch gleich wieder der Magen!
April 3rd, 2009 at 5:11 am
@Bolli: Ich war auch überrascht wie gut das sein kann.
@Eva: Ich denke am besten die Sorte Wurst die in der jeweiligen Region für Currywurst genommen wird. Wie sagt man noch … Knacker oder dicke kurze Frankfurter …
@Chris: Alternative zu St.Galler Schübling? Was wird denn bei euch als Currywurst hergenommen?
@IsaBratze: Darum bin ich gestern acuh Joggen gegangen
@kulinaria: Mich schüttelts grad auch … darmlose Würste …
@mr-freeze: Come in, take a seat … ein Bier dazu?
April 4th, 2009 at 6:36 pm
Das ist ja mal eine tolle Idee!
April 5th, 2009 at 11:02 am
Berlin meets Austria meeds Holland (Gouda). Ein Europagipfel der Currywurst.
April 8th, 2009 at 11:43 am
Bestimmt eine interessante Version – als Vegetarian kann ich das nicht so beurteilen
Aber was ist St.Galler Schübling ??
April 9th, 2009 at 3:58 pm
Ein wirklich krasses Rezept! Das werde ich mal meinen Brüdern servieren, die stehen total auf Currywurst. Ich verkneif mir sowas aus kalorischen Gründen. Trotzdem Kompliment für die kreative Idee!
April 13th, 2009 at 7:42 pm
Das ist ja ne coole Idee, hab ich noch nie gehört sowas. Aber was ist St. Galler Schübling? Das kenne ich irgendwie auch nicht…
April 13th, 2009 at 10:15 pm
schade das nix me übrig is i möcht o probira mmmmmmm klingt sehr gut muss ich sofort nach kochen byebye eli
May 10th, 2009 at 7:12 am
?
May 16th, 2009 at 4:33 pm
St. Galler Schüblinge gibt es so nicht, entweder sind es St. Galler oder Schüblinge. St. Galler sind nämlich die großen Brüder unserer Schüblinge – richtig gewurstet sind sie fast doppelt so lang wie Schüblinge. Wer den Darm nicht so mag, kann das ganze auch mit Brät machen, dazu muss man daraus nur Kugeln formen und dann anbraten, es wäre auch möglich in das Brät schon gleich Curry oder sonstige Gewürze zu mischen. Für Kalorienbewusste gibt es das nämlich auch Fettreduziert und von der Pute beim Metzger zu kaufen oder wer es lieber etwas exotischer hat auch vom Pferd.
June 1st, 2009 at 7:46 pm
Hehe, kreativ, das lob ich mir. Und bis auf die Millionen Kalorien sicher übel lecker.
May 3rd, 2010 at 12:47 pm
He he super! Das könnte ich auch machen. Ich bin absolut kein guter Kocher, aber das könnte ich probieren, Danke
June 2nd, 2010 at 8:23 pm
Gar nicht so schlecht die Idee, man sollte vielmehr ausprobieren…